Alternative Liste (ALi) entsetzt über Entsendung von zwei Politike*innen

GR Onay: Dieses porovinzielle Schauspiel muss dringend beendet werden“

„Mit Beginn der neuen Periode wird eine finanzielle Entschädigung als Sitzungsgeld ausbezahlt. Genau dann nominiert die Stadt nur noch Parteipolitikerinnen, und der einzige von der Stadt nominierte Vertreter der Kulturszene fliegt raus,“ reagiert ALi-Gemeinderat Mesut Onay entsetzt auf die Entscheidung des Stadtsenats, nur Heisz und Oppitz-Plörer in den Aufsichtsrat des Tiroler Landestheaters zu nominieren.

ALi-Kultursprecher Ersatzgemeinderat Marco Frei legt noch nach: „Eine Person, die zwischen allen Kulturspielarten und -szenen vermitteln kann und allseits sogar bundesweit respektiert wird aus bloßem parteipolitischen Tauziehen aus dem Aufsichtsrat zu bugsieren, ist grotesk, passt aber perfekt zum Provinz-Image der „Weltstadt“ Innsbruck.“

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