Fair Pay: Gespräche auf Augenhöhe mit Gastronomie und Kulturszene

ALI fordert Belebung aller Stadtteile bei fairer Bezahlung der Künstler*innen

Nachdem die geplante Belebung der Innenstadt durch neue Einkaufsmöglichkeiten bekannt gemacht wurde, setzt sich die Alternative Liste Innsbruck auch für die schrittweise Belebung der anderen Stadtteile ein. Dabei sollte jedoch nicht nur an Shopping gedacht werden, sondern auch die Gastronomie und die Kulturszene mit einbezogen werden. “Nach einem Jahr der psychischen, physischen und finanziellen Entbehrungen, brauchen die Menschen dringend Zerstreuung”, so der Kultursprecher der ALI Marco Frei. Dabei möge sich die Stadt bei zukünftigen Veranstaltungen, die sie selbst zur Belebung der Stadtteile organisiert und ausrichtet, auf ein faires und angemessenes Honorarkonzept für die engagierten Künstler*innen verständigen. Laut einem Antrag, den die Alternative Liste im Februar eingebracht hat, solle man sich dabei an den Honorarvorschlägen der MICA/Music Austria orientieren. “Weil der Mensch nicht vom Arbeiten und Shoppen alleine lebt. Aber: Geht es den Menschen gut, geht es der Wirtschaft gut”, wie Frei resümiert.

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