Alternative Liste erfreut über neue Verordnung der Straße

Frei: „Einstimmigkeit bei Straßenmusik sollte auch erwähnt werden“

„Bei Dingen, die nichts kosten und viel bringen, ist sogar in Innsbruck Einstimmigkeit möglich“, freut sich ALi-Kultursprecher Marco Frei. Zu einem Antrag der Alternativen Liste brachte GR Mesut Onay diverse Straßenmusiker*innen, Mitarbeiter*innen der Kulturabteilung und Vertreter*innen anderer Fraktionen an einen Tisch, um die Regulierungen der Straßenmusik in Innsbruck neu zu verhandeln. Diese neue Variante beinhaltet mehr Plätze, an denen gespielt werden darf, für einen Tagesbeitrag von lediglich 10 Euro, und erlaubt auch Verstärker, die direkt von der Stadt zur Verfügung gestellt werden. Von Februar bis Oktober gilt diese Verordnung nun und wird dann evaluiert. „Die Mindestgebühr von über 60 Euro ist weg und die neue Tagesgebühr kommt gänzlich der Straßenmusik zugute . Das einstimmige Ergebnis ist ein starkes Bekenntnis der Stadt im Sinne der Straßenmusik“, betont Gemeinderat Onay. „Die Vorschläge zur Evaluierung sind bereits in Ausarbeitung und vielleicht ähnlich umfangreich wie die Änderungsvorschläge zum Budget, jedoch weit weniger kostenintensiv und sie werden auch früher eingebracht“, ergänzt Frei.

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