GR Mesut Onay: „Im Brandfall hat die Stadtregierung das politisch zu verantworten!“
Die Alternative Liste Innsbruck (ALi) fordert die endgültige Absage des Innsbrucker Silvesterfeuerwerks. Zu den seit Jahren bekannten Argumenten aus Tier-, Umwelt- und Klimaschutz kommen nun neue, schwerwiegende Gründe hinzu: die zunehmende Trockenheit und dadurch entstehende die akute Brandgefahr! „Ein kostspieliges Feuerwerk in Zeiten von Klimakrise und der vorherrschenden akuten Brandgefahr ist nicht mehr politisch zu rechtfertigen.
Wenn man bedenkt was die Einsatzkräfte die letzten Tage mitmachen mussten, ist das Festhalten von Herrn Anzengruber am Feuerwerk weder mit Vernunft noch mit Logik argumentierbar“, reagiert GR Mesut Onay (ALi) irritiert auf das Beharren der Stadtregierung auf das städtische Feuerwerk. „Im ganzen Land herrscht ein Verbot, die Landesregierung fordert sogar den Verkauf, nur Innsbruck verhält sich, als gäbe es kein morgen“.
„Die einzige verantanwortungsperspektive Haltung im Sinne von Sicherheit, Klima- und Tierschutz – und ein klares im Sinne einer zeitgemäßen Stadtpolitik kann in Wirklichlichkeit nur sein, das Silvesterfeuerwerk abzusagen und stattdessen in Kooperation mit den Blaulichtorganisationen eine groß angelegte Kampagne gegen private Böllerei zu starten,“, so GR Onay.
