Kofler: „Gemeinsameinsamer Kraftakt von Politik und Bevölkerung“
Die Alternative Liste Innsbruck (ALi) begrüßt, dass der Antrag zur Planungsbeteiligung bei der Fuß- und Radunterführung am Innsbrucker Hauptbahnhof auf der Tagesordnung des Gemeinderats steht. Damit sei klar: „Die Jahrhundertchance, endlich eine sichere und direkte Verbindung zwischen Pradl, Wilten und dem Bahnhof zu schaffen, soll nicht ungenutzt bleiben„.
Die Gemeinderatsfraktion ALi bedankt sich vor allem beim Engagement aus der Bevölkerung: „Wir bedanken uns vor allem bei der Radlobby für das Einbringen der öffentlichkeitswirksamen Petition im Vorfeld und bei den vielen engagierten Innsbrucker:innen, welche die Petition unterstützt haben. Ohne dieses breite Engagement hätte sich die Innsbrucker Stadtregierung sicher weiterhin schwer getan, eine Entscheidung zu finden. „Wir feiern diesen Etappensieg. Der öffentliche Druck und das ständige Dranbleiben zeigen Wirkung“, freut sich Gemeinderätin Evi Kofler (ALi).
„Dass diese Jahrhundertchance nun in Richtung Umsetzung geht, ist ein starkes Signal für eine zukunftsfähige, sichere und klimafreundliche Mobilität in Innsbruck. Um eine sinnvolle Ausgestaltung zu gewährleisten, sollte die Radlobby auch in den weiteren Planungsprozess einbezogen werden“, fordert ALi-Klimasprecher Jens Weise (ALi) abschließend.
