ali präsentiert sich erstmals – unsere Presseaussendung

Alternative Liste Innsbruck ali will Politik zum Mitmachen
Breiter Zusammenschluss steht für moderne Politik und BürgerInnenbeteiligung

Am Montag hat sich die Alternative Liste Innsbruck, kurz ali, bei einer Pressekonferenz zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Im Innsbrucker Treibhaus stellten sechs VertreterInnen der Liste ihre Ideen für eine “Politik zum Mitmachen” vor. “Viele BürgerInnen wollen heute auf kommunaler Ebene mitreden und ihre Stadt aktiv mitgestalten. ali lädt sie dazu ein”, so Ivo Hajnal, einer der Vertreter von ali. ali will im kommenden Winter mit der Bevölkerung und ExpertInnen aus Bereichen wie Kultur und Sozialem ein gemeinsames Programm entwickeln.

Mit dabei ist auch Mesut Onay, Vorsitzender des Gemeinderats-Ausschusses für BürgerInnenbeteiligung. Dieser stehe wie kein anderer in Innsbruck für Politik zum Mitmachen und hat die BürgerInnenbeteiligung in Innsbruck von Grund auf mit aufgebaut. “In vielen Bereichen ist die Perspektive der Menschen selbst die ExpertInnenperspektive,” so Evi Kofler, die im Sozialbereich arbeitet. “Die klassische Politik ist überholt. Wir wollen keine Politik von oben herab, sondern von unten herauf”, so Kofler weiter. Breite gesellschaftliche Teilhabe sei für die Alternative Liste Innsbruck daher eine Möglichkeit, die festgefahrenen Grenzen der Kommunalpolitik zu sprengen.

Die Alternative Liste Innsbruck will Anfang Jänner einen Programmprozess starten, zu dem alle BürgerInnen von Innsbruck eingeladen sind. Gemeinsam mit namhaften ExpertInnen wie Ulli Schindl-Helldrich vom Tiroler Arbeitskreis für integrative Entwicklung, Michael Hennermann vom Verein für Obdachlose, Kulturarbeiter David Prieth und Nachhaltigkeitsspezialistin Hany Dvorak-Plattner sollen die Grundlinien für ein fortschrittliches und engagiertes Programm entwickelt werden. “Wir sind alle Innsbruck – und deshalb sollten auch alle Innsbruck mitgestalten,” so Mesut Onay abschließend.

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